[./index.html]
[./philosophy.html]
[./our_way.html]
[./old_west.html]
[./members.html]
[./highlandgames.html]
[./veitscher_highlandgames.html]
[./atlethen.html]
[./termine.html]
[./ergebnisse.html]
[./gallery.html]
[./links.html]
[http://www.gb.gratis-gaestebuecher.de/cgi-bin/gb/multigb.cgi?gb=76181]
[./impressum.html]
[Web Creator] [LMSOFT]
Beim Besuch unserer einzelnen Rubriken, speziell in den "Has Been Stories" wird man auch feststellen, dass viele von uns ein besonderes Faible für die damaligen Südstaaten haben. Viele verbinden diese Staaten der ehemaligen Konföderation auch symptomatisch mit der Befürwortung der Sklavenhaltung und auch damit, dass die Soldaten auf Seiten dieses Staatenbundes ausschließlich zur Erhaltung der Sklaverei kämpften. Wir von unserem Verein beschäftigen sich unter anderem mit jenen Menschen, welche den Großteil der Südstaaten-Bevölkerung ausmachte. Nämlich jene, welche keine Sklavenhalter waren und trotzdem ihre mehr oder wenigen guten Gründe hatten in den Krieg gegen die Yankees zu ziehen. Am Beispiel der nach dem Kriege in hoher Anzahl auftretenden Cowboys sehen wir eine für uns vorbildliche Einstellung zu Mitmenschen. Wenn man bedenkt, dass auf den vielen Rindertrails der Prozentsatz der weißhäutigen Viehtreiber tatsächlich weitaus geringer war als in der Gesamtheit jener der Farbigen, Mexikaner, Chinesen und sogar Indianer, so zeigt uns dies ein großes Symbol für Toleranz zwischen den Menschen, egal welcher Herkunft. Damals wurde nicht der Mensch nach seiner Hautfarbe beurteilt, sondern nach seinem Charakter und seiner Arbeit, die er verrichtete!! Und diese Einstellung ist auch in unserem Verein tief verwurzelt!!! Darum möchten wir hiermit in aller Deutlichkeit zum Ausdruck bringen:
Der Texas Company OWRC & The Gaelic Athletic Division ist entschieden gegen jegliche Arten von Rassismus und
 Antisemitismus!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das Wappentier zeigt uns den Mockingbird, seines Zeichens der texanische Staatsvogel. Er gilt als Sänger der besonderen Art und als verbissener Kämpfer zum Schutz seines Obdaches, welcher, wenn notwendig, jederzeit bereit ist dieses auch zu verteidigen. Eben, wie jeder wahre Texaner!!!

Die Farben Blau (Hintergrund) Rot und Weiß (Umrandung und Schrift) symbolisieren die Farben der texanischen Staatsfahne ("Lone Star"), sowie Blau sowohl die Farbe der "Bonnie Blue Flag" (unter anderem inoffizielle Fahne der Konföderierten Staaten). Rot und Weiß sollen auch zusätzlich die Farben der Fahne unseres Heimatlandes Österreich darstellen.
Der Stern symbolisiert den Stern aus dem "Lone Star", als auch jenem der "Bonnie Blue Flag".
Die Schrift beinhaltet den Vereinsnamen inklusive dem offiziellen Gründungsjahr (1999).


  
Das "Re-enactment":

Epochal hat sich der Verein im Zeitraum nach dem amerikanischen Bürgerkrieg bis in etwa 1890 festgelegt. Aus jener Zeit möchten wir Menschen darstellen, welche sich in Texas und dem Südwesten der USA bewegten. Da unter diesen damaligen Bevölkerung der Anteil der so genannten "Cowboys" ein sehr geringer war, besteht auch der Texas Company OWRC nicht ausschließlich aus Cowboy-Re-enactors. So findet man unter unseren Mitgliedern ebenso einen Marshal, einen "Undertaker", den Doc´, einen Reverend und einfache Siedler wie sie damals als Farmer und Handwerker in diesen Gebieten für ihr täglich Brot von morgens bis abends rackerten. Das "Flintenweib", die "Farmerlady" und die Bewohnerin der vielen Städtchen dieser Epoche erkennt man am Outfit unserer weiblichen Mitglieder. Und jenes Outfit ist es auch, auf welches wir im höchsten Maße Augemerk legen um in diesem auch wirklich authentisch zu wirken.
In "Insidercamps" und bei Besuchen von Westernstädten wird dieses Hobby des "Old West Re- enactments" dann schließlich von den Mitgliedern auch mit dem nötigen "Feeling" ausgelebt.

Das Camp:

Um überhaupt an den so genannten "Insidercamps" teilnehmen zu dürfen bzw. diese selbst zu veranstalten, und zum anderem sich auch in dieses gewisse Gefühl der Originalgetreue versetzen zu können, belangt es freilich neben dem Outfit unserer Kleidungsstücke auch vieler notwendiger Utensilien. So befinden sich im Besitz unserer Mitglieder unter anderem je zwei Wall.- und A-Tents und eine Trapper-Lodge. Der Chuckwagon, die Gattling-Replica, der Sarg mit dem dazugehörenden Schubkarren und unzählige authentische Ausrüstungsgegenstände zählen in weitere Folge zu den unerlässlichen Camp-Bestandteilen.
Die Interessen:

Dass sich ein Hobby solcher Art nicht ausschließlich auf den schon vorhin erwähnten und vorwiegend auf Wochenenden festgesetzten "Insidercamps" und den Besuchen von Westernstädten beschränken kann, ist bestimmt für Jedermann einleuchtend. Es bedarf vieler Interessen nebenbei, welche solche Aktivitäten erst in jenem Maße ermöglichen und dieses Gefühl, ein Mensch aus jener Epoche zu sein, für einige Tage hervorrufen. Demnach sind auch die Interessen innerhalb unserer Mitgliedschaft reich gegliedert und unterschiedlich aufgeteilt.
Dem Hang zum Werkzeug jeglicher Art sei es zu verdanken, dass unsere "Toolmen" wie Ferdinand und Rowdy Emson im Eigenbau z.B. den Chuckwagon, die Gattling-Replica und den Sarg für unseren "Undertaker" errichteten. Auch um die Transportierung und Aufbewahrung sämtlicher Ausrüstungsgegenstände bestmöglich zu gestalten sind die Emsons mit großem Taten.- und Ideendrang fleißig am Schaffen. Jene Beiden sowie Dr. Ernest und Helen Welsh lassen sich auch häufig beim durchforsten von Altstoffsammelzentren bzw. Flohmärkten erwischen um an authentischen Gegenständen für das Camp zu gelangen.
Mitglieder wie Woodrow R. MacKay und Cody J. O´Neill üben sich gerne in Lederarbeiten (Holster, Gürtel, Messerscheiden etc.), sind jedoch auch mit Welington Welsh und Reuben J. Davis gerne bereit, ihr historisches Wissen über den großen Bereich des "Wilden Westens" an andere Mitglieder weiter zu geben. Auch mit Waffenkenntnissen aus jener Zeit machen sich
diese vier Mannen immer mehr vertraut, wobei Max Paungs auch gerne mit seinem Bogen schießt.
Mit Manuela MacKay gibt es einen weiblichen Member, der sich auch gerne Kleidungsstücke schneidert und sich mit dazugehörigen Schnitten beschäftigt. Und in Paddy Shoemaker hat der Verein einen Schustergesellen, welcher stets bereit ist unsere Stiefel wieder auf Vordermann zu bringen.
Fünf Pferde sind insgesamt im Besitz von Lene und Max Paungs bzw. Bunnie Mary und Cody J. O´Neill. Letztere verfügen auch über zwei Hunde, welche auf unseren Camps natürlich auch nicht fehlen dürfen. Mit Angi und Jess Hill, Ferdinand Emson und Woodrow R.MacKay gibt es weitere vier aus unserem Club, die über Reitkenntnisse verfügen. Somit kommt auch die Tierwelt im Texas Company OWRC nicht zu kurz.
Nicht nur nebenbei seien auch die Engagements an der Gucher Video Production zu erwähnen. Gerne beteiligt sich das eine oder andere Mitglied als Laiendarsteller bei deren Westerndreharbeiten und auch Jay Jansen darf hier nicht fehlen.
Das Interesse des Vereines geht freilich auch über das "Old West Re-enactment" hinaus, wobei man sich auch außerhalb des eigentlichen Hobby´s trifft, schlicht um die Kameradschaft zu fördern und einige nette Stunden miteinander erleben zu können.
"Last but not least" kommen wir nun auf die "Club-Kids"! Selbstverständlich sollen und dürfen unsere Jüngsten nicht fehlen. Mit Ronja und Niklas "Nik Nugget" MacKay, Viktoria und Benjamin Emson, Vanessa Hill, Gloria, Alexander und Phillipp Welsh, sowie Moritz Madoc, beteiligten sich mittlerweile doch schon eine große Anzahl von Kindern aus unserer Mitgliedschaft an den verschiedensten Camps, Ausflügen und/oder Treffen.
Texas Company Old West Re-Enactment Club ´99
Das Wappen:
The Gaelic Athletic Division
Das Wappen:
Bei diesem Wappen handelt es sich um jenes des Texas Company OWRC, welches mit dem für schottische Clans typischen Gürtel und der dazu gehörenden Schnalle umrandet ist.

Die Sektion:

Die Sektion besteht aus Mitgliedern des Vereines und Personen, welche ihre Begeisterung an den Sportarten gefunden haben, welche bei Highland-Games, durchgeführt werden.


"Old West Re-enactment" und Highland-Games?:

Viele werden sich fragen: "Was haben Highland-Games mit dem Old West Re-enactment zu tun?"
Dies zu erklären ist gewiss einfacher als so mancher glauben möchte:
Denken wir einfach mal daran zurück, dass in der Zeit des 19. Jahrhunderts Millionen von Europäern in die Vereinigten Staaten von Amerika auswanderten. Unter diesen Emigranten befand sich auch eine beträchtliche Zahl von Menschen schottischer Herkunft. Egal welcher Nationalität, bestimmt ließen die meisten der Auswanderer ihre Traditionen und Sitten nicht in ihrer ursprünglichen Heimat zurück. Somit ist es auch bestimmt leicht vorstellbar, dass auch die vielen "Mac´s" in ihrem neuen Zuhause auch gerne mal Bäume warfen und Steine von sich stießen, wann immer es die Zeit dafür zuließ.
Siehe an:
Die Brücke zwischen dem "Old West Re-enactment" und den Highland-Games wäre somit gebaut!
Die Interessen:

Die Interessen gehen dahin, dass man sich regelmäßig zu Trainingseinheiten trifft um sich für die Teilnahmen an den in.- und externen Highland-Games in Form zu bringen. Mit Arch Madoc hat der Verein nicht nur einen Manager, welcher die Angelegenheiten der Gaelic Athletic Division betreut und leitet, sondern auch gleichzeitig den stärksten Kämpfer unter sich. Weiters ist man auch damit beschäftigt, Trainings.- und Wettkampfutensilien anzuschaffen und teilweise auch selbst zu fertigen (siehe Pintomat)
  
philosophy
"Flintenweib", Bunnie Mary O´Neill
"Toolman", Rowdy Emson
Arch Madoc beim "Putting the Stone"
"down a pint" am patentierten "PINT-O-MAT"
Cody J. O´Neill und Klaus Petz beim "tossing the caber"